Hirsch Royal
- ·4 cl Hirschblut
- ·Prosecco
- ·Zitronenzeste
Hirschblut in eine Flöte geben, mit gut gekühltem Prosecco auffüllen, mit einer Zitronenzeste garnieren.
Original seit 1954 · Kelterei Sachsenobst
Der sächsische Kult-Mehrfruchtwein aus Sauerkirsche, schwarzer Johannisbeere und Apfel. Pur, gemixt, oder heiß – immer legendär.
70+
Jahre Kult
3
Früchte
1
Original

Unser Klassiker
Alk. 8,5% vol · Halbtrocken · Das Original
Sauerkirsche, schwarze Johannisbeere und Apfel – nach traditioneller Rezeptur gekeltert. Ein Klassiker für Familienfeiern, kalte Winterabende und besondere Momente.
Variante wählen
Nur Personen ab 18 Jahren.
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Allergene
Enthält Schwefeldioxid und Sulfite.
Die Rezeptur
Hirschblut vereint Sauerkirschen, schwarze Johannisbeeren und Äpfel zu einem unverwechselbaren Mehrfruchtwein. Eine ausgewogene Komposition mit fruchtigem Aroma, feiner Süße und dem charakteristischen Geschmack, der seit 1954 Generationen begeistert.
Sauerkirsche
Tiefe Frucht, feine Säure
Schwarze Johannisbeere
Aromatisch, kräftig
Apfel
Frische, Balance
Hirschblut mixen
Pur ein Klassiker – gemixt eine Entdeckung. Rezepte aus unserer Kelterei, entwickelt mit sächsischen Bartendern.

Signature Serve
Bloody Deer
Der Cocktail, der aus jedem Abend eine Legende macht.
Hirschblut in eine Flöte geben, mit gut gekühltem Prosecco auffüllen, mit einer Zitronenzeste garnieren.
Alle Zutaten im Shaker auf Eis kräftig schütteln, in eine Coupette abseihen, mit einer Cocktailkirsche garnieren.
Sanft bei 65 °C erwärmen – niemals kochen – 10 Minuten ziehen lassen, in einem dickwandigen Glas servieren.
Ganzes Rezept ansehenEin Weinglas mit Crushed Ice füllen, Hirschblut hinzugeben, mit kaltem Tonic auffüllen, mit Rosmarin garnieren.
Warum Hirschblut?
Rezeptur
Kirsche. Johannisbeere. Apfel. Seit 1954 in unveränderter Handschrift.
Handwerk
Produziert in der Kelterei Sachsenobst mit jahrzehntelanger Erfahrung.
Kultstatus
Seit Generationen bekannt. Für Familienfeiern und besondere Momente.
Die Legende
Wie 1954 in einer Bauernstube in Sachsen ein Kultwein geboren wurde – erzählt in vier Kapiteln.
Der Ort
Der Erfolgszug des Weingetränkes begann vor über 40 Jahren. Der damalige Keltereibesitzer Heinrich Hirschberger kreierte das Rezept in einer Nacht- und Nebelaktion mit gleichgesinnten Mitwirkenden, darunter befreundete Großhändler aus Freiberg und Leipzig. Ort des Geschehens war die nach Augsburger Tradition eingerichtete Bauernstube – mit Blauglasfenstern und Kamin, ein Ort, an dem so manch weinseliges Treffen stattfand.
Die Mischung
Auslöser des nächtlichen Treibens war der Überschuss an Mehrfruchtweinen aus dem Lohnmostgeschäft. Also setzte man sich zusammen und mischte Apfel-, Kirsch-, Johannis-, Stachelbeer- und roten Rhabarberwein so lang, bis die leicht angesäuselten Geschmacksnerven signalisierten:
„Sauerkirsche, Apfel und Johannisbeere – das ist es!"
Der Name
Mit halben Sachen gab sich Heinrich Hirschberger nicht zufrieden. Also holte er Grafiker Walter Eckhard um Mitternacht aus den Federn – mit der Maßgabe, ein entsprechendes Etikett zu kreieren. Das Ganze dauerte noch bis 2 Uhr morgens. Der Name war rasch gefunden: aus Hirsch-(berger) und der blut-(roten) Farbe des Getränkes. Damit war das Kultgetränk „Hirschblut" geboren – zu jener Zeit auch bei Studenten in Freiberg und Leipzig ein Spitzenreiter.
Heute
Viele Monde sind seit dieser „legendären" Nacht vergangen. Mittlerweile hat sich das Etikett mehrfach verändert – doch für die Kenner dieses „teuflischen" Getränkes hat Hirschblut neben der geschmacklichen Nuance auch etwas Nostalgisches. Und derer gibt es beachtlich viele.
Stimmen der Fans
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